In der digitalen Ära stoßen herkömmliche Führungsmethoden schnell an ihre

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Grenzen, wenn es um Transformationsprozesse geht. Ohne die richtigen Kompetenzen können diese Vorhaben schnell scheitern ( Digital Leadership Weiterbildung ) . Doch was zeichnet echte Digital Leader aus und wie können sie die Digitalisierung erfolgreich vorantreiben? Der Schlüssel zum Erfolg bei Transformationen ist zweifelsohne eine starke Führung. Angefangen beim Top-Management, das als inspirierender und kommunikationsstarker Förderer agiert, bis hin zu allen weiteren Führungsebenen. Obwohl sich viele Unternehmen über die Vorteile agiler Prinzipien im Markt im Klaren sind, stecken Führungskräfte oft in alten Mustern und Denkmustern fest. Gleichzeitig erfordern Veränderungen harte Arbeit an sich selbst. Hier sind fünf Tipps, um erfolgreich durch die Transformation zu führen:
Plan-Do-Check-Act: Der ständige Lernprozess
Die Kernkompetenz moderner Führungskräfte ist Selbstreflexion. Im agilen Vorgehen kommen dafür PDCA-Prozesse zum Einsatz, die das stetige Lernen fördern und vier Phasen beinhalten: Planen (Plan), Machen (Do), Überprüfen (Check) und Reagieren (Act). Ein Vorbild werden Vorgesetzte dann, wenn sie Vertrauen schenken und loslassen: Sie fungieren als Mentoren und sind da, wenn sie gebraucht werden. Dazu gehört auch, die Mitarbeitenden weiterzuentwickeln – im Idealfall über die eigenen Kompetenzen hinaus.
Echtes Feedback zulassen
Für Führungskräfte, die bisher auf autoritäre Führungsstile gesetzt haben, stellen sich besondere Hürden, wenn es darum geht, Kritik zu akzeptieren und sogar zu fordern. In einem unsicheren Arbeitsumfeld trauen sich Mitarbeiter oft nicht oder nur sehr vorsichtig, Feedback zu geben. Ein Satz wie “Ich fühle mich manchmal etwas abgehängt von dir” kann bedeuten, dass die Führungskraft zu distanziert von ihren Mitarbeitern agiert.
Aktiv verändern
Führungskräfte spielen eine wichtige Rolle bei der Befähigung ihrer Mitarbeitenden, autonome Entscheidungen zu treffen. Hierbei setzen sie klare Ziele und Rahmenbedingungen, die im Laufe der Zeit erweitert werden können. Innerhalb dieser Vorgaben können die Mitarbeitenden ihre Aufgaben nach eigenem Ermessen und ihrer Leistungsfähigkeit angehen. Zum Beispiel anstatt in einer Krise autoritär zu handeln, sollte das Ziel “Profitabilität” klar kommuniziert werden. Um sicherzustellen, dass das Team nicht nur auf Akquise aus ist und schwierige Entscheidungen scheut, sollte ein Rahmen geschaffen werden, der auch die Reduzierung von Kosten beinhaltet. So wird deutlich, dass schmerzhafte Entscheidungen notwendig sind, um die Krise zu überwinden.

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